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Judged By Clothing

Judged By Clothing

„You are what you eat“- we all know this sentence. But let’s take a look at the perspective with clothing: Am I really what I wear? A few time ago I had a couple of experiences about this theme.

We are what we wear!
Unfortunately the truth. People with designer pieces automatically fall into the „rich, cool, wow“ line of business. Others with not so an expensive style are „average and uninteresting“. Humanity strives for the „more“. You are only someone, if you have something. The bigger car, the newest designerbag or the most expensive holiday destination.

My experiences
The first experience with these thoughts I made in Italy. Dressed with jeans, hoodie and chucks, I was up to buy my first designer bag. I wasn’t dressed special, just a normal outfit. I earned weird glances. Something like „Cute Girl, take a look, you either don’t have money to buy this bag!“ And then unbelieved, almost ashamed glances, when I put the bag and bought it. I have still to laugh about it 😀 .
The second experience I made in Vienna. A big shopping centre in the heart of Vienna with only designer clothing and accessories. A Bodyguard standing at the entrance. Sellers standing in every corner and inspect you minutely. I’ve been there 3 times till this day. And I was intentionally dressed normal and without any designer piece. So what I learnt: At my first experience, I have to say it was so… how can I describe it in nice words? Not cool! The seller in the shoe department was a young spoilt brat in my age, I think she has imaged she is so great, just because working there. No thank you to me when I bought the shoes, no have a nice day, just a conceited attitude and laughers and looked up and down at me.. no words. So I said, I just give the centre a second chance. A few months later I came again and bought shoes of my favorite designer. This time an older lady was there, and I have to say this shopping experience was so much better. She took time for me (I just don’t know maybe she recognized me again, at the first time she was there too), was very friendly and this made a good impression to me. Also at the 3rd visit I was served by a younger friendly lady, when I bought a bag. I have to say, that there are definitely employees, that are very friendly and helpful, but also are others, that can’t say a simple „Hello“ and so on.

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Walking in the streets:
I have to say, when I see someone dressed with designer pieces on the streets, I think „Wow“ or „Nice style, and this designer! I think it was so expensive!“. People with an average style I just don’t recognize that much. I think I’m blended by the industry. Unfortunately.

Conclusion:
If you’re dressed with designer pieces, people are definitely more friedly to you. With designer pieces, you defintely have more „influence“. They take more time, because you should buy. What would happen, if someone with „Money“ has no good experience? Right, then the house is on fire!

You should never judge a book by it’s cover- a wise saying. I will come back shopping with „average“ clothing. It’s amusing to see the people’s face, when they rate you wrong and recognize you can buy it. Why I do this? They should learn to treat everyone equally!

Just because I’m simply dressed, it doesn’t mean I can’t buy designer pieces. And just I’m dressed in designer pieces, it doesn’t mean I’m rich.

What do you think about it? Tell me in the comments 🙂

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x <3

„Du bist, was du isst“- wir alle kennen diesen Satz. Aber lasst uns es mal aus der Perspektive von Mode sehen: Bin ich wirklich, was ich trage? Vor einiger Zeit hatte ich ein paar Erfahrungen diesbezüglich.

Wir sind was wir tragen!
Leider entspricht das der Wahrheit. Leute mit Designerstücken fallen automatisch in die Sparte „reich, cool, wow“. Andere mit einem nicht zu teuren Style sind dann gleich „durchschnittlich und uninteressant“. Die Menschheit strebt nach dem „Mehr“. Du bist nur wer, wenn du was hast. Das größte Auto, die neueste Designertasche oder den teuersten Urlaub.

Meine Erfahrungen
Die ersten Erfahrungen mit diesen Gedanken machte ich in Italien. Gekleidet in Jeans, Kapuzenpullover und Turnschuhen, war ich auf dem Weg, meine allererste Designertasche zu kaufen. Ich erntete schräge Blicke. So etwas wie „Nettes Mädel, schau dich ruhig um, du hast sowieso nicht genug Geld, um dir diese Tasche zu leisten“. Und dann auf einmal ungläubige, fast schon beschämte Blicke, als ich mit die Tasche schnappte und doch tatsächlich bezahlen konnte. Ich muss heute noch darüber lachen 😀 .
Die zweite Erfahrung machte ich in Wien. Ein großes Einkaufscenter im Herzen der Stadt, nur mit Designerkleidung und Designeraccessoires im Sortiment. Ein Bodyguard steht am Eingang. Verkäufer stehen in jeder Ecke und inspizieren einen genauestens. Bis heute war ich 3 mal dort einkaufen. Ich war ziemlich einfach gekleidet, ohne irgendein Designerteil. Was ich darüber gelernt habe: nun ja, das erste Einkaufserlebnis war.. wie soll ich es in netten Worten ausdrücken? Nicht gerade cool! Die Verkäuferin in der Schuhabteilung war eine junge, verzogene Göre in meinem Alter, sie fand sich so toll, ich denke, sie hat sich was darauf eingebildet dort zu arbeiten. Kein Danke, als ich die Schuhe gekauft habe, und auch kein schönen Tag noch, nur eine eingebildete Haltung und Lächler, und sie schaute an mir auf und ab.. keine Worte dafür. Ich sagte mir, ich gebe dem Center noch eine zweite Chance. Einige Monate später kam ich zurück, und kaufte Schuhe meines Lieblingsdesigners. Dieses Mal war eine ältere Dame dort und das Einkaufserlebnis sehr viel besser. Sie hat sich Zeit für mich genommen (ich weiß ja nicht, ob sie sich noch an mich erinnern konnte, beim ersten Mal war sie auch dort), war sehr freundlich und machte einen guten Eindruck. Auch beim 3. Mal wurde ich von einer jungen, freundlichen Dame bedient, als ich eine Tasche kaufte. Ich muss sagen, es sind dort definitiv Mitarbeiter, die sehr freundlich und hilfsbereit sind, aber auch andere, die nicht mal „Guten Tag“ und so weiter sagen können.

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Spazieren in den Straßen:
Ich muss ehrlich zugeben, wenn ich jemanden sehe, der Designersachen trägt, denke ich mir schon „Wow“ oder „Toller Style und dieser Designer! Das muss bestimmt teuer gewesen sein!“. Hingegen Leute, mit einem durchschnittlichen Style, nehme ich fast überhaupt nicht wahr. Ich denke auch, dass ich von der Industrie schon ziemlich verblendet bin. Leider.

Fazit:
Wenn du Designerkleidung trägt, wirst du definitiv freundlicher von den Leuten behandelt. Mit Designersachen hat man eindeutig mehr „Einfluss“. Sie nehmen sich mehr Zeit, schließlich sollst du es ja kaufen. Was würde wohl passieren, wenn jemand mit „Geld“ ein schlechtes Einkaufserlebnis hat? Richtig, die Hütte würde brennen!

Man sollte ein Buch nie seinem Umschlag nach beurteilen- ein weiser Spruch. Ich werde zurückkommen, wieder in einem „durchschnittlichen“ Outfit. Es ist immer amüsant, das Gesicht der Menschen zu sehen, wenn sie einen falsch einschätzen und plötzlich merken, dass man sich etwas leisten kann. Warum ich das mache? Weil sie lernen sollten, jeden gleich zu behandeln!

 

Nur weil ich einfach gekleidet bin, heißt das nicht, dass ich mir keine Designersachen leisten kann. Und nur, weil ich Designersachen trage, heißt das nicht, dass ich reich bin.

Was denkt ihr darüber? Schreibt es in die Kommentare 🙂

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