GemeinsamBloggen- meine liebsten Blogbeiträge im Mai

Herzlich Willkommen zum neuen GemeinsamBloggen Beitrag! Hier findet ihr wieder eine Sammlung von Blogbeiträgen meiner Bloggerkollegen, die mich in diesem Monat fasziniert haben, mir geholfen haben und einfach interessant sind. Ich wünsche euch viel Freunde beim Durchstöbern und Entdecken von Blogs! 🙂

Stylepeacock

Trauer kommt von traurig – oder eben umgekehrt. Und das bin ich: einfach unendlich traurig. Der Grund, weshalb sich auf dem Blog gerade nicht so viel tut, ist nicht nur mein Umzug. Es ist Trauer. Ich bin zerrissen zwischen extremer Traurigkeit, echter Trauer, und Neubeginn. In dem letzten sechs Wochen habe ich drei Menschen aus der engsten Familie verloren. Alle durch schwere Krankheit, zwei davon viel zu jung und unerwartet. Ich versuche weiterzumachen, auch für die, die mich besonders brauchen.

FrauenPunk

Die Zeiten sind unterschiedlich, in denen plötzlich, wie aus dem Nichts und ohne gegebenen Grund, der Wechsel eintritt. Die Laune kippt, die gute Stimmung ist fort, ein „wir“ ist weit entfernt und der toxische Partner beginnt zu nörgeln, macht Vorwürfe und kritisiert ständig. Die Beziehung wird in Frage gestellt. Alles ist verloren gegangen. Wo ist die Nähe geblieben? Dein Partner kommt dir sogar richtig fremd vor. Er ist distanziert und unerreichbar geworden für dich.

Sophie hearts.

Zurück in Österreich bin ich sehr schnell wieder in den alten Trott verfallen, hab‘ weniger gebloggt denn je und dafür ausgewachsene Existenz-Ängste entwickelt, die mich die letzten beiden Monate immer mehr an mir selbst zweifeln ließen, und euch immer weniger teilhaben lassen wollten. Ich weiß nicht warum oder woher diese Ängste kamen…

Bekleidet

Selbst nicht mehr zu existieren, das ist einfach nicht vorstellbar. Weg sein, nichts wahrnehmen, nichts empfinden, nichts denken… Jemand anderes zu verlieren ist etwas anderes, aber jedes mal wohl etwas, auf das man sich nicht vorbereiten kann, so sehr man es auch versucht. Vielleicht wird es mit dem Alter leichter, vielleicht gewöhnt man sich an die Endlichkeit des Lebens. Vielleicht wird man nur umso trauriger, je mehr Menschen sich aus dem eigenen Leben verabschieden.

Smile, snap and travel

Aber worauf ich eigentlich anspiele, ist der Gedanke, was die ANDEREN über dich denken oder ungefragt hinter deinem Rücken tuscheln. Dieses Tuscheln ist vermutlich ein ganz natürlicher Zustand. Wenngleich ich selbst versuche, so wenig wie möglich über andere zu reden, oder deren Handlungen zu hinterfragen. Frei nach dem Motto: Leben und leben lassen. Und da bin ich auch bei einem wichtigen Punkt. Ich rede nicht über dich, also erwarte ich mir, dass du auch nicht über mich redest. Aber so läuft es nun mal nicht ab, in der großen weiten Welt. Und so gelange ich immer wieder an den Punkt, an dem ich mich frage: Was werden wohl die andren über mich denken?

VairVetzt

Obwohl aktuell meine liebste Zeit des Jahres ist, spüre ich alles andere als Freude. Ich habe schon so oft über dieses Thema gesprochen und doch war mir nie klar, wie weit ich mich an die Grenze gewagt habe.
Ich bin fertig. Kaputt. Ausgelaugt.
Meine Abitur ist fast ein Jahr her. Ich dachte, damit hätte sich der 2-3 Jobs Marathon erledigt. Natürlich kam das Leben mal wieder dazwischen – und sitze ich hier. Ich heule, kann kaum atmen und schaffe es nicht wirklich aus meiner Panik heraus. Dabei ist doch eigentlich alles Okay, ich bin zu Hause, es ist nichts Schlimmes passiert. Es ist ein ganz normaler Tag, die Sonne scheint, die Bienen fliegen und niemand steht mit einer Waffe neben mir. Trotzdem habe ich die Kontrolle verloren. Über mich, meinen Körper und meine Gedanken.
Leider kenne ich das ganz anders! Ich habe eine Mutter und bin „behütet“ aber lieblos aufgewachsen. Gefühle haben sich meine Eltern nur gegenseitig gezeigt. Kuscheln oder körperliche Nähe zu meiner Mutter kenne ich nicht. Selbst wenn ich in der Nacht von Alpträumen geplagt wurde, aufgewacht bin und geweint habe, wurde ich nicht in die Arme genommen. Ich wurde dann auf den Vorzimmerboden gesetzt, bis ich mich beruhigt hatte. Meine Erinnerungen an viele Situationen sind bis heute sehr klar. So als wäre es gestern gewesen.
Was gibt es denn Schöneres, als sich Freitagnachmittags nach einer stressigen Woche eine wohltuende Gesichtsbehandlung zu gönnen? Meiner Meinung nach nicht viel, deswegen beschloss ich kurzerhand mir etwas Gutes zu tun und einfach mal zu entspannen. Zirka eine halbe Stunde lang habe ich es aufgehalten, als ich plötzlich begann, einen unangenehmen Druck auf meiner Brust zu spüren. „Nichts wie weg hier“ sagte eine Stimme in meinem Kopf; „geht nicht“, sagte dafür eine andere. Und sie hatte recht. Zugedeckt und mit einer Maske auf dem Gesicht konnte ich unmöglich einfach aufstehen und gehen. Während ich also auf der Liege lag und nachdachte, was ich tun sollte, wurde es immer schlimmer. Aus der geplanten Entspannung wurde die Hölle. Ich bekam keine Luft, meine Brust schmerze und ich fühle mich der Ohnmacht nahe.
Damit ihr einen Überblick über die Möglichkeiten bekommen und für euch entscheiden könnt, wie Geld verdienen mit Blog funktioniert, habe ich euch den ultimativen Tipp Guide zusammen gestellt. Und am Ende findet ihr sogar noch mehr hilfreiche Tipps zu Kooperationsanfragen und produktivem Arbeiten.
GemeinsamBloggen Mai

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