• GemeinsamBloggen- meine liebsten Blogbeiträge im Juni

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    Spät aber doch, ist der Beitrag endlich da! Herzlich Willkommen zu GemeinsamBloggen Juni! Der Juni ist schon wieder wie im Flug vergangen und heute gibt es wie gewohnt meine liebsten Beiträge anderer Blogger! Zwar nur eine ganz kleine Version von GemeinsamBloggen, aber ich wünsche euch trotzdem viel Spaß beim Lesen der Beiträge 🙂 .

    The Ladies

    Ich liege in deinen Armen und will nicht loslassen. Gerade hat wieder das angefangen, was du nicht willst,  ich aber viel zu sehr. Ich nehme noch einmal deinen Geruch wahr, drücke dich immer fester an mich, bis ich kaum noch atmen kann und mir Tränen die Wangen herunterrollen. Ich hatte mir geschworen nicht zu weinen, dachte ich kann es schaffen, doch es geht einfach nicht mehr. Ich habe es wieder einmal übertrieben dich zu lieben und konnte meine Gefühle nicht zügeln. Langsam müsste ich mich an diese Szenarien gewöhnt haben, doch ich kann nicht mehr. Ich bin müde.

    Stylepeacock

    Doch immer mehr Stolpersteine machen das Bloggen heutzutage anstrengender. Es bedarf mehr und mehr Durchhaltevermögen weiter zu machen. Nicht nur mir geht es so. Hier sind die fünf wichtigsten Gründe, weshalb viele das Bloggen aufgeben.

    Christl Clear

    Keine Sorge, ich behaupte nicht, dass jeder Blogger ein Redakteur werden kann oder umgekehrt. Ich weise lediglich darauf hin, dass der Unterschied wesentlich geringer ist, als man glaubt. Jetzt mal abgesehen von der Internet- & Printsache. Vielleicht ist das der Grund wieso ich jedes Mal laut schreien möchte, wenn mal wieder eine große Zeitung oder ein Magazin einen Bloggerbashing-Artikel bringt, damit meine ich nicht die sachlichen Beiträge, die beide Seiten der Medaille beleuchtet. Ich spreche von all jenen, die irgendwie persönlich sind, wo sich die Schadenfreude kaum verbergen lässt und wo man zwischen den Zeilen dann doch etwas Angst heraus lesen kann. Sooo, jetzt ist es raus. Schwarz auf Weiß.

    GemeinsamBloggen Juni

    Sterben üben.

    “Willst du mal anfassen? Das fühlt sich an wie diese Medizinbälle aus der Schule.” Lene* nimmt meine Hand und reibt sie immer wieder über ihren kahlen Schädel. “Wenn wir so weitermachen, kommt ein Flaschengeist aus deinen Nasenlöchern”, sage ich. – “Der kann mich dann gesund machen.” – “Ja.” – “Schade, dass es Flaschengeister nicht gibt.”

    Seven and Stories

    Ich war noch nie so dankbar für die Musik in meinen Ohren.
    Für jeden Ton, jede Note.
    Denn so kann ich die Blicke besser ausblenden.
    So kann ich so tun, als wäre ich ganz alleine auf der Welt und niemand würde mich verurteilen.
    Meine Schritte werden immer schneller, obwohl ich noch so viel Zeit habe.
    Weil ich weg will.
    Von diesen Blicken, diesen Gedanken, diesen Menschen.
    Meine Lunge verknotet sich, wie atmet man eigentlich?
    Es war ein Fehler, mich so anzuziehen.
    Ein großer Fehler.

    Pipifein

    Ich habe ein Bild auf Instagram hochgeladen. Ganz ohne Nebengedanken. Darauf zu sehen: ich, im Badeanzug, wie ich eine Leiter hinaufklettere. Nichts Ungewöhnliches,  ein klassisches Sommerfoto eben. Bearbeitet mit meinem üblichen Filter, dem Farbschema meines Feeds folgend, wie ich mich im Internet eben präsentiere. Ich persönlich finde, es ist eines der besten Fotos der letzten Wochen und freue mich wahnsinnig darüber. Doch was dann passiert ist, war ein bisschen heftiger, als ich erwartet habe.

    Was denkt ihr über die Beiträge? Gibt es einen Beitrag, der euch im Juni besonders gut gefallen hat, hier aber nicht aufgelistet ist? Schreibt es mir gerne in die Kommentare 🙂 Hier geht es zum Beitrag vom Mai 🙂

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