• GemeinsamBloggen- meine liebsten Blogbeiträge Februar

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    Herzlich Willkommen zum neuen GemeinsamBloggen Februar Beitrag! Heute zeige ich euch meine liebsten Beiträge meiner Bloggerkollegen vom letzten Monat! Viel Spaß beim Lesen 🙂

    Kurvige Liebe

    Manchmal liege ich abends im Bett und die Tränen laufen mir übers Gesicht. Meine Augen brennen, schwellen an und ich bekomme kaum noch Luft, kann nur noch Schluchzen, weil sich mein Körper durch die Fülle an Emotionen, die mich durchfahren, krümmt. Selbstzweifel gepaart mit Unverständnis und der verzweifelten inneren Suche nach Erklärung, oder auch Klärung, rauben mir den Schlaf…

    Mamigeflüster

    Die Anti-Babypille wird wahrscheinlich täglich von unzähligen Mädchen und Frauen eingenommen. Und trotzdem ist Gegenwind spürbar: Ich höre von immer mehr Frauen die Adieu zu der Pille sagen. Sie schlichtweg absetzen. Zu dieser Entscheidung habe auch ich mich vor knapp einem Jahr durchgerungen. Dazu stehe ich offen und muss zugeben, dass ich sogar etwas stolz darauf bin. In diesem Blogbeitrag geht es um meine persönliche Erfahrung mit der Anti-Babypille, welche sicherlich anders ist, als schätzungsweise bei der Mehrheit junger Frauen.

    Klamottenkonzept

    Blender. Lügner. Neider. Mir bereitet es Sorgen, dass genau solche Menschen ein immenses Selbstbewusstsein besitzen und das Talent sich Gehör zu verschaffen und andere mitzureißen. Schon in meiner Jugend habe ich Menschen getroffen, die ich auch heute noch als selbige bezeichne. Einige waren derart toxisch, dass ich auch jetzt noch Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen habe – Stichwort Vertrauen.

    Fratuschi

    Sylt – für viele Menschen wie auch für mich steht diese Insel mit ihrer wunderschönen Dünenlandschaft und weiten Stränden für lange Strandspaziergänge und Erholung. In der Nebensaison treffe ich hier am Weststrand und auch am Ellenbogen nur wenige andere Menschen. Mein Kopf wird frei, wenn ich mit ordentlich Wind um die Nase auf den Boden schaue und Muscheln sammle oder hoffe, ein Stück Bernstein zu finden.
    Immer häufiger entdecke ich allerdings Strandgut, das mir nicht so lieb ist: Müll. Insbesondere Plastikmüll.
    Vom unübersehbaren Arbeitsgummistiefel bis hin zum kleinen Strohhalm. Der Unrat, der an den Strand gespült wird, ist nur ein winziger Ausschnitt dessen, was in der Nordsee schwimmt oder schon auf den Meeresboden gesunken ist.

    Andysparkles

    „Wie kannst du das nur so gelassen nehmen?“, schimpfe ich los und verstehe es wieder einmal nicht. Ich verstehe es ständig nicht, wieso andere die Dinge so gelassen nehmen, während ich ständig an die Decke gehe, losheule, nur um dann unter Tränen wieder anfange zu lachen.

    Blogmojo

    Du selbst hast dich vielleicht vor kurzer (oder etwas längerer) Zeit bei Insta angemeldet und warst zunächst voller Motivation und Tatendrang. Doch die Ernüchterung lässt meist nicht lang auf sich warten:

    Deine Follower-Zahlen stagnieren. Deine Posts erreichen nur einen Bruchteil der eigentlichen Abonnenten. Du verlierst vielleicht sogar Follower, anstatt neue zu gewinnen.

    Der Spaß nimmt immer weiter ab und es stellt sich Frustration ein.

    Glaub mir: Ich kenne dieses Gefühl!

    Die gute Nachricht:

    Ich habe für dich Versuchskaninchen gespielt und viele verschiedene Strategien ausprobiert, um mehr Instagram-Follower zu bekommen.

    Einer schreit immer

    Die Welt der Erziehungsstile und Ansichten in Sachen Kinderpflege ist so vielfältig wie die Familien, in denen Kinder aufwachsen. Stillen oder Flasche, Tragen oder Schieben, verschiedenste Ansichten zum Thema Kindersitz und Co. Normalerweise halte ich mich in solchen Diskussionen an meinen Grundsatz „Not my monkeys, not my circus“. Tragt oder schiebt eure Kinder wohin ihr wollt, gebt ihnen Muttermilch, Pre-Milch oder von mir aus auch ein Schnitzel mit Pommes – die Vielfalt ist es, die uns Mütter ausmacht und solange alles zum Wohle der eigenen Nachkömmlinge geschieht ist es mir herzlich egal, was andere machen. Beim Thema IMPFEN allerdings platzt mir regelmäßig der Kragen. Ich halte mich gerne raus, wenn es mich nichts angeht, aber Impfen geht UNS ALLE etwas an!

    Hunga, miad & koid

    Ich hab gerade drei Stunden durch geheult. Meine Nase ist rot und geschwollen, die Mascara hängt mir am Kinn und ich frag mich, wieso sie wasserfest drauf schreiben, wenn sie dann einem Tränen-Tsunami nicht standhält … Ja, auch das bin ich …

    Marolenas Stimme

    Die letzten zwei Monate standen bei mir ganz im Zeichen der Achtsamkeit am Abend. Ich habe versucht ein für mich angenehmes Abendritual regelmäßig umzusetzen. Auch wenn ich Teile davon wirklich gut implementieren konnte, blieb die Langsamkeit, die ich mir von der Umstellung erwartet habe, aus. Ich habe zudem die Reihenfolge relativ rasch geändert, da manche Punkte besser hintereinander gepasst haben, als andere. Einen Punkt habe ich am Abend gestrichen und bei der Morgenroutine ergänzt (nämlich das Duschen). Spannend war für mich auch, dass ich, wie auch schon im dazu inspirierenden Buch von „Brooke McAlery“ „Destination Simple“ vorgeschlagen, bereits in den letzten zwei Monaten begonnen habe auch meinen Morgenrhythmus zu verfolgen.

    The Ladies

    “Mein Name ist Nina und ich bin Instagram-süchtig!” – das klingt wie ein Satz, der bei den anonymen “Social Medikren” fallen könnte. Falls wer eine Gruppe gründen möchte, dann müsste ich wohl Teilnehmerin der ersten Stunde sein – denn ich bin in der Welt Instagrams gefangen.

     

    Gibt es einen Beitrag, der euch besonders gut gefällt, hier aber noch nicht aufgelistet ist? Schreibt es mir gerne in die Kommentare 🙂

    GemeinsamBloggen Februar

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