• Geld verdienen mit dem Blog: Affiliateprogramme

    Herzlich Willkommen zu einem neuen Beitrag aus der Kategorie Bloggertipps! Viele interessieren sich ja dafür, wie man mit dem Blog Geld verdienen kann. Heute stelle ich euch Affiliateprogramme vor und gehe vorwiegend auf die Affiliateprogramme ein, die ich verwende/verwendet habe. .

    Was sind Affiliateprogramme?

    Affiliate Links sind einfach gesagt bezahlte Links. Du wirst es bei meinen Beiträgen schon öfters gelesen haben: dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Wenn du auf den Link klickst und das Produkt kaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten! Afffilate Links werden speziell auf dich zugeschnitten, damit sie dir zugeordnet werden können und du so damit Geld verdienst.

    Wenn du mit Affliliate Links arbeitest, musst du diesen Hinweis stets einfügen, um vor Abmahnungen sicher zu sein. Affiliate Links fallen nämlich in den Bereich der Werbung und Werbung muss man stets kennzeichnen! Außerdem kannst du nicht davon ausgehen, dass die Blogleser wissen, was ein Affiliate Link ist. Deshalb ist eine kurze Erklärung immer notwendig und tut auch nicht weh 😉

    Achtung: du solltest einen selbstgehosteten Blog haben (bei WordPress.org z.B.), ansonsten kannst du keine Affiliate Links einbauen! Ich bin bei All-inkl. und zahle ca. 110€ im Jahr und bin sehr zufrieden dort.

    Welche Programme gibt es?

    Nach meinem Umzug zu WordPress.org habe ich mit dem Programm Tracdelight begonnen. Im späteren Verlauf wurde ich auf Shopstyle Collective aufmerksam und habe auch gerne damit gearbeitet. Vor einiger Zeit habe ich mich bei RewardStyle beworben und wurde angenommen. Deswegen dreht sich der Beitrag auch vorwiegend darum.

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    PPC, PPS?

    PPC= Pay Per Click: mit jedem Klick auf den Link bekommst du eine Provision (ca. 0,04€)

    PPS= Pay Per Sale: mit jedem Verkauf auf den geklickten Link bekommst du einen Anteil. Dieser ist von Produkt zu Produkt und Shop zu Shop unterschiedlich. Voraussetzung ist allerdings, dass der Käufer das Produkt nicht wieder zurückschickt.

    Hier findet ihr noch die Erklärung weiterer Vergütungsmodelle!

    Bei Tracdelight und RewardStyle wird vorwiegend mit PPS gearbeitet. Was mit bei Shopstyle Collective gut gefallen hat, ist dass man dort auch mit PPC etwas Geld dazuverdient. Die meisten Leute sehen sich nämlich die Produkte eher an, als dass sie sie gleich kaufen.

    RewardStyle- Nicht jeder ist dabei

    RewardStyle ist wohl das am meisten genutzte Affiliateprogramm in der Bloggersphäre. Der Zugang dazu ist allerdings nicht so einfach: du musst dich erst bewerben, dein Blog und die anderen Social Media Accounts werden geprüft und dann erhälst du eine Zu- oder Absage.

    Welche Kriterien letztendlich zu einer Aufnahme führen, ist schwer zu sagen. An der Followerzahl liegt es wahrscheinlich nicht, da auch Instagramaccounts mit 3000 Followern dabei sind. Viel wichtiger ist wahrscheinlich die Bildsprache. Wenn du aufgenommen wirst, ist aller Anfang schwer. In den letzten Wochen kamen immer wieder Fragen zum Programm auf, auch andere Blogger sind auf ich zugekommen, weil das Programm anfangs schwer zu verstehen ist. RewardStyle ist ziemlich komplex, weshalb ich dir hier Schritt für Schritt die einzelnen Kategorien erkläre. Und ja, ich bin der Typ Blogger der anderen gerne weiter hilft. Klar gibt es hier und da Dinge, die ich für mich behalte ( 😉 ), aber im Großen und Ganzen bin ich eher offen eingestellt und falls am Ende noch Fragen auftauchen, immer her damit!

    Das ist RewardStyle+ Erklärung für alle Neueinsteiger

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    Ganz oben siehst du heutige Provision, ausstehende Zahlung und lebenslange Provision. Diese Punkte stehen einfach für das Geld, was du mit deinen Links verdienst.

    Begriffe der Startseite

    1. Produkte
    2. Marken
    3. Provision
    4. Analytics
    5. Blog
    6. Apps
    7. Kollaborationen
    8. Mein Konto

    Produkte

    Einer der wichtigsten Punkte, um die Links zu erstellen. Hier findest du alle Produkte, die du suchst.

    Unter Produkte finden sich folgende Unterkategorien:

    • Suchen→ unter diesem Punkt “suchst” du dir deine Produkte, wie der Name schon sagt. Mit Klick auf die Lupe links oben kannst du dir deine Produkte zwischen den verschiedenen Kategorien (Kategorie, Marke, Designer, Preis, Größe) suchen. Mein Tipp: einzelne Stichworte und nicht zu viele auf einmal verbessern die Treffsicherheit deiner Suche!
    • Kürzlich verkauft→ hier siehst du die Produkte, die kürzlich erfolgreich von Bloggern verkauft wurden
    • Am beliebtesten→ hier siehst du die Produkte, welche sich am Besten verkaufen (z.B. Gucci GG Marmont Tasche)
    • Designer→ eine A-Z Auflistung aller Designer, die Teil von RewardStyle sind
    • Meine Favoriten→ alle Produkte, die du favorisiert, sprich denen du ein “Herzchen” gegeben hast

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    Marken

    Unter Marken findest du folgende Unterkategorien:

    • Marken→ hier findest du alle Marken, die Teil von RewardStyle sind
    • Provisionssätze→ zeigt dir, wie viel % Umsatzbeteiligung du bekommst

    Provision

    Bei Provision findest du folgende Unterkategorien:

    • Anschließen→ hier findest du offene und abgeschlossene Verdienste
    • Empfehlungen→ hier kannst du Bloggerkollegen für RewardStyle empfehlen (dadurch bekommst du auch eine Provision)

    Analytics

    Hier werden dir sämtliche Vorgänge und Auswertungen deiner Links gezeigt. Wer hat drauf geklickt, was wurde am Meisten geklickt usw. Hier kannst du auch den Zeitraum einstellen.

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    Blog

    Der Blog von RewardStyle gibt immer tolle Insidertipps und Tricks für deinen Blog und z.B. Instagram

    Apps

    Dieser Punkt ist einer der Wichtigsten mit folgenden Unterkategorien:

    • Liketoknow.it→ hier wird dir erklärt, wie du Bilder mit der Liketoknow.it App erstellst
    • Liketoknow.it Widget→ hier kannst du dir ein Widget für den Blog erstellen, mit allen Fotos die du mit der Liketoknow.it App erstellt hast
    • Shop the post→ hier kannst du dir ein Widget für deinen Blog erstellen, was wir später noch genauer besprechen
    • Lookbook→hier kannst du dir ein richtiges, digitales “Buch” mit Cover und Rückseite für deinen Blog erstellen
    • Boutique→ diese Version hast du sicher schon auf den Shop my Style oder Boutique Seiten der Blogger gesehen. Hier kannst du auch deine Lieblingsprodukte in größerer Ansicht erstellen
    • Money Spot→ hier kannst du direkt auf deine Bilder die Links “drauflegen”, damit sie nachgeshoppt werden können
    • Link Ninja→ der Link Ninja hilft dir, Links von Websites zu Affiliate Links umzuwandeln. Einziger Punkt: der Onlineshop oder das Produkt müssen Mitglied bei RewardStyle sein

    Kollaborationen

    Hier gibt es Informationen, wie Kollaborationen zwischen Influencern und Marken zustande kommen (können).

    Mein Konto

    Hier warten folgende Unterpunkte auf dich:

    • Grundlegende Informationen→ alles über dich (wo du auch die Sprache einstellen kannst, die zuerst Englisch eingestellt ist)
    • Soziale Kanäle→ hier findest du deine Social Media Accounts wie Facebook, Instagram, Twitter usw.
    • Mitarbeiter→ du kannst sogar jemanden Vertrauten mit ins Boot holen, der auch Zugang zu deiner RewardStyle Seite bekommt
    • Newsletter→ hier kannst du dich für den Newsletter von RewardStyle anmelden
    • Währungen→ hier kannst du einstellen, von woher deine meisten Leser kommen, um das Einkaufserlebnis perfekt abzustimmen. Beispiel: du hast vorwiegend Leser aus Deutschland und Österreich, dann wirst du € einstellen.
    • Analytics Script→ ist erforderlich und muss mittels HTML Code am Blog eingebunden werden, damit RewardStyle eure Aktivitäten am Blog nachverfolgen kann
    • Ausloggen→ halt stop, wir sind noch nicht fertig 😉

    Neben beim Punkt “Publisher an rS empfehlen” gibt es auch den Punkt “Influencer S.” dieser steht für den Support und kann jederzeit kontaktiert werden 🙂

    Wie erstelle ich jetzt Widgets?

    Zuerst musst du die Produkte auswählen die du gerne einbinden möchtest. Diese müssen “Favorisiert” werden.

    Favorisieren:

    1. Produkte
    2. Suche
    3. auf Lupe Klicken
    4. Produkt suchen
    5. Wenn du über dem Namen des Produkts  auf das Bild fährst, erscheint “zu Favoriten hinzufügen”
    6. klickst du da drauf, wird das Produkt zu den “Currently Favorites” hinzugefügt
    7. Du kannst aber auch neue Ordner wie z.B. “Jeans” oder “Taschen” erstellen
      • dazu schreibst du in “Suchen oder Erstellen” den Namen für deinen Ordner hinein und klickst auf “Hinzufügen”
      • Du kannst das Häkchen bei den “Currently Favorites” entfernen und bei deinem Wunschordner hinzufügen, sonst wird es doppelt abgespeichert. Außer, du möchtest das natürlich 🙂
    8. Unter “Ordner Verwalten” kannst du einzelne Ordner wieder entfernen, wenn du sie nicht mehr brauchst

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    So machst du das jetzt mit deinen gewünschten Produkten. Hast du alle zusammen, erstellen wir jetzt ein Widget!

    Widget mit Shop The Post erstellen

    Dazu gehst du zu “Apps” und “Shop the post”

    1. Unter “Ordner Auswählen” kannst du den jetzt zuvor erstellten Ordner nutzen
    2. Klicke alle Produkte an, die du zu dem Widget hinzufügen möchtest
    3. Währung, Widgetbreite und Bildbreite lasse ich immer so eingestellt wie es ist
    4. Unter “Mehr Optionen” kannst du einstellen, wie es später im Beitrag angezeigt werden soll. Ob Marke, Preis oder diese auf Hover (wenn du mit der Maus darüber fährst)
    5. Unter “Plattform” kannst du z.B. WordPress auswählen
    6. Danach klickst du auf “Code kopieren” und kannst ihn in der visuellen (!) Version deines Beitrages einfügen
    7. Der Code funktioniert nicht? Stelle unter Plattform “Andere” ein und füge den Code in die Textversion (!) deines Beitrages ein

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    Boutique

    Das Boutique Widget funktioniert im Prinzip fast gleich wie das Shop the Post Widget und wird von Bloggern gerne für die Shop my Style Seiten verwendet. Wenn du dir ein Boutique Widget erstellen und deine Produkte in einer bestimmten Reihenfolge anordnen möchtest, musst du schon beim Hinzufügen strategisch vorgehen. Später kannst du die Produkte innerhalb des Widgets nicht mehr verschieben!

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    LIKEtoKNOW.it

    In der LIKEtoKNOW.it App können bekomme deine Follower alle Details zu dem Bild, welches du mit allen Links bei Instagram eingestellt hast. Sie brauchen es dazu einfach nur liken oder einen Screenshot davon machen. Doch wie erstellst du jetzt ein passendes Foto? Du brauchst die RewardStyle App!

    Wenn du die App downgeloaded hast, logge ich ein und du kommst zum Dashboard.

    Hier findest du folgende Punkte:

    • RewardStyle Earnings→ Hier werden dir die Tage und die Einnahmen von diesen angezeigt
    • Link Ninja→ hier wirst du zu gewünschten Onlineshops weitergeleitet und kannst so deine individuellen Links erstellen
    • “Herzerl mit Umrandung”→
      • unter “Followers” “Emails” (wie viele durch deine Bilder versendet wurden) und “Commission” (Geld das du damit verdient hast) gibt es allgemeine Informationen
      • Enable a new Image→ hier kannst du ein neues Bild mit Links erstellen
      • Enabled→ gibt dir Infos zu bereits eingestellten Instagrambildern
    • “Herzerl”→ hier findest du die Ordner, die du erstellt hast z.B. “Jeans” oder “Taschen”
    • Lupe→ Mit der Lupe kannst du nach Produkten und Stichworten suchen

     Bild für Instagram mit LIKEtoKNOW.it erstellen

    • klicke auf das “+” bei Enable a new Image
    • Dann wählst du dein gewünschtes Bild von deinem Handy aus
    • Als nächstes kannst du dein Bild “zurechtrücken”
    • Jetzt wird dir “Favorite Folders” (deine Ordner) und “Product Catalog” angezeigt. Wähle deine gewünschten Produkte aus
    • Dann auf “Next” klicken und du kommst zur “Caption” (Beschreibung)
    • Dort kannst du eine Beschreibung in eigenen Worten verfassen, unter den 3 Strichen rechts findest du Beschreibungen die du hinzufügen kannst (z.B. “Shop your screenshot of this pic with the LIKE toKNOW.it app”)
    • Den “Enabled Link” ist dein persönlicher Link den du hinzufügst. Dieser ist, wie zuvor schon besprochen, der Link, der genau auf dich zugeordnet ist. Auch #liketkit und @liketoknow.it musst du hinzufügen, damit es funktioniert (ansonsten lässt dich das Programm auch nicht die weiteren Schritte durchführen 😉 )
    • Bei @ fügst du die Markierung für die Instagramprofile von LIKEtoKNOW.it hinzu
    • Bei # kannst du die passenden Hashtags hinzufügen
    • Danach kannst du im nächsten Schritt alles kontrollieren und auf “Enable Image” klicken
    • Du wirst weitergeleitet, wo du das Bild für die verschiedenen Social Media Kanäle anpassen kannst
      • bei Instagram wird das Bild mit LIKE toKNOW.it Wasserzeichen gespeichert und dein Text ebenso, damit du ihn dann nur mehr in der Beschreibung des Bildes bei Instagram einfügen kannst
    • Mein Tipp: ich schreibe bei den Bildern stets Werbung/Advertisement (Affiliate Link) hinzu, damit ich vor Abmahnungen sicher bin!

    Fazit zur Arbeit mit Affiliate Programmen

    Ich finde die Arbeit mit Affiliate Programmen eine super Sache, um den Lesern deinen Modestil und deine Empfehlungen näher zu bringen. Auch das Design der Widgets von RewardStyle gefällt mir sehr gut, es hat eine übersichtliche Gliederung und ich selbst kaufe auch eher auf Blogs, die solch eine minimalistische Übersichtlichkeit (gerade bei Shop-Posts) bieten.  Wer sich erhofft, mit Afffiliate Programmen gleich das große Geld zu machen, den muss ich enttäuschen. Es dient lediglich als kleiner Nebenverdienst (überhaupt anfangs!). Wenn du jedoch eine treue Leserschaft aufgebaut hast, werden natürlich auch die Klicks und somit die Verkäufe steigen!

     

    Das Thema rund um Affiliateprogramme ist ziemlich komplex, ich hoffe, dieser Beitrag hat euch weitergeholfen! Besonders jenen, die noch nicht ganz mit RewardStyle warm geworden sind 🙂

    Oben hatten wir ja schon den Punkt “Publisher an rS empfehlen”. Du möchtest ebenfalls mit RewardStyle arbeiten? Setze dich mit mir in Verbindung, damit ich dich empfehlen kann! Voraussetzungen dafür sind ein eigener Blog und eine Instagramseite 🙂 Du kannst mich dazu gerne bei Instagram anschreiben <3 (hier) Oder du sendest mir eine Mail unter: more.dolce.vita@gmx.at 🙂

    Noch Fragen? Schreibt sie mir gerne in die Kommentare 🙂

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    2 Kommentare

    1. 16. Februar 2018 / 19:29

      Danke für diesen sehr interessanten und ausführlichen Beitrag. Ich hatte immer gedacht, dass sich Rewardstyle eh nicht lohnt, aber jetzt hast du mich doch neugierig gemacht!
      Liebe Grüße ♡Kristina
      TheKontemporary

      • jessicahaas73
        Autor
        16. Februar 2018 / 21:43

        Danke für dein Kommentar Kristina 🙂 Liebe Grüße 🙂

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