GemeinsamBloggen- meine liebsten Blogbeiträge vom November

Nur mehr ein Monat, dann ist das Jahr schon wieder vorbei! Ich kann es kaum glauben, mit jedem Mal, wenn ich diesen Beitrag Ende des Monats fertig stelle, kommt mir vor, dass die Zeit noch schneller vergeht. Ich habe wieder grandiose Beiträge von anderen Bloggern gefunden und ich hoffe, ihr mögt diese genauso wie ich! Viel Spaß beim Lesen der Blogbeiträge vom November!

Vergesst auch nicht auf unseren Bloggeradventskalender 2017! Wir sind über 60 Blogger, die sich zusammengeschlossen haben, um euch die Zeit bis zum 06.01.2018 zu versüßen! Ja ihr habt richtig gehört! 12 Days of Christmas werden noch hinten angehängt, also verpasst dies auf keinen Fall! Hier kommt ihr zu unserer Facebookseite!

 

Mary Juana

Gemeinsam fuhren wir also zu dem Termin. Vorab hatte ich häufig gelesen, dass solche Gespräche immer #ProKind ablaufen sollen, doch wir hatten wirklich Glück. Das Gespräch verlief relativ neutral, ich hab meinen Standpunkt klar gemacht und die Frau hat das auch verstanden und nicht versucht, mich umzustimmen. Natürlich hat sie uns auch erzählt, was es alles an Fördermöglichkeiten gäbe, aber ich hatte meinen Entschluss ja schon gefasst. Ich wollte kein Kind und dieser Parasit, der da in mir heranwachsen wollte, musste einfach so schnell wie möglich wieder weg. Ich fühlte mich nicht wohl.

The Cosmopolitas

Vor genau einem Jahr habe ich mich entschlossen, oder besser gesagt, mein Körper hat mich dazu gezwungen, meinen Lebensstil zu verändern. Panikattacken, Herzrasen, die Angst, keine Luft zu bekommen und Versagensangst wurden zum festen Bestandteil meines Alltags. Zunächst fing es am Abend an, als ich mich ins Bett legte und alleine mit meinen Gedanken war. Danach haben mich Schweißausbrüche und Herzrasen manchmal auch aus dem Schlaf gerissen. Aus manchmal wurden 2 -3 mal in der Woche. 2 – 3 mal die Woche wurden dann zu jeder Nacht. Ich konnte überhaupt nicht mehr schlafen.

 

1000 schlechte Dates

Als Sven mir begegnete hatte ich eigentlich den glauben an die Liebe verloren. Er war zuerst einer von vielen mit denen ich schrieb. Ich sah ihn und dachte: „Wow, der sieht gut aus. Na der will bestimmt wieder nur das eine. Und eine mit Kindern wird er schon gleich zweimal nicht wollen.“ Ich antwortete nach einem Tag schreiben auch einfach nicht mehr. Aber er blieb hartnäckig. Als ich ihn dann das erste Mal sah war es für mich Liebe auf den ersten Blick. So kam eins zum anderen und schupps…. Ist man plötzlich wieder in einer Beziehung. Da ging da Chaos für mich erst mal richtig los.

 

The Fashion Anarchy

Auch ich habe mich mitreißen lassen. Inzwischen bin ich wieder im Normalbereich angekommen und esse worauf ich Lust habe. Doch es gab Zeiten, da habe ich mich nur mit Kalorien und Sport befasst. Ich fing mit 54,5 kg und endete mit 45,0 kg. Zu der Zeit ging es mir ziemlich schlecht. Auf Social Media habe ich dieses Thema nie angesprochen. Doch meine Freunde wussten, dass mit mir etwas nicht stimmte. Ich war dem Magerwahn verfallen. Die Grenze lag bei 500 Kalorien am Tag. Falls ich mal mehr Kalorien zu mir nahm, ging es entweder nochmal ins Fitnessstudio oder ich fastete die darauffolgenden Tage. Ich war stolz und fühlte mich großartig. Trotzdem machte es mich nicht glücklicher. Im Gegenteil: Ich war ständig müde und hatte Mangelerscheinungen. Zudem war ich ständig gereizt und habe mich zurückgezogen. Insbesondere mein Sohn und auch die Uni haben sehr darunter leiden müssen.

 

Zukkermädchen

Ich würde sagen ich bin im „Team einfach machen“. Manchmal lasse ich mich zu dummen Dingen überreden. Aber manchmal ergeben sich daraus auch neue Möglichkeiten. Ich bin sehr emotional und glaube schnell, dass ich dies oder das umsetzen muss, damit das dann so auch klappt. Ich bereue Getanes aber so gut wie nie. Nur bei einer Sache gebe ich zu, hätte ich es sein lassen können. Der erste Freund, die Jugendliebe, mein Schwarm mit dem ich ganze sechs Wochen zusammen war, hatte eine Leidenschaft für Blondinen. Das blöde war, ich war schon immer braunhaarig.

 

Nwlife

Jedoch während ich meine Gedanken in Worte umwandle erwische ich mich, wie ich zwischendurch immer wieder mein Handy checke, Instagram öffne, auf eine Whatsapp Nachricht antworte,… plötzlich ist die Musik aus, ich lege mein Handy weg, starre auf die geöffnete Datei. Der Moment kam mir ewig vor. Dann begann ein neues Lied. Und ich fragte mich, wie unfähig ich geworden bin den Moment zu genießen.

 

Hier kommt ihr zu den Lieblingsbeiträgen vom Oktober!

Welcher Beitrag gefällt euch am Besten? Schreibt es mir gerne in die Kommentare 🙂

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2 Kommentare

  1. Kathi
    13. Dezember 2017 / 10:44

    Ich finde die Idee mit deinen liebsten Blogbeiträgen richtig toll! 🙂
    Hab einen schönen Tag!
    ♥ Kathi
    http://www.katefully.com

    • jessicahaas73
      13. Dezember 2017 / 16:54

      Danke Kathi <3 Liebe Grüße 🙂

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