Weg Zum Stil- Stilfindung mit ABOUT YOU

~Werbung~

Willkommen zu einem neuen Beitrag! In Kooperation mit ABOUT YOU lasse ich heute meinen Gedanken zum Thema Stilfindung freien Lauf. Der persönliche Stil ist das Erkennungsmerkmal einer Person schlechthin. Egal wohin wir schauen, ob Menschen auf den Straßen, Zeitschriften oder Internet: unser Stil wird dadurch beeinflusst.

ABOUT ME- Mein Stil

Wenn ich meinen Stil beschreiben müsste, wäre es eine Mischung aus chic- bequem. Mich trifft man meist in einer Jeans an (wenn ich nicht gerade in meiner pinken Jogginghose snappe oder eine Instagramstory erstelle), schwarze Boots oder Turnschuhe und einem bequemen Pulli oder Top. Bevorzugt aus Baumwolle natürlich, alle anderen Materialien sind mir meist unbequem und dann fühle ich mich nicht wohl. Von den Taschen her darf es gerne luxuriöser sein, da führe ich gerne meine Valentino Tasche oder ein Modell von Rebecca Minkoff aus. Als Umrandung trage ich gerne goldene Accessoires. Da ich meine goldene Kette mit dem Schutzengel, die ich zu meiner Erstkommunion bekommen habe, nie ablege, müssen auch die restlichen Accessoires dazu passen.

Die Zeit der Stilfindung

Als Teenie probiert man ja gerne den ein oder anderen Trend, man versucht sich zu finden und stolpert über ein paar Fashion Fauxpas 😀 . Bei mir gab es mal die Paramore- Phase (zu dieser Zeit hörte ich unglaublich gerne die Musik dieser Band), da ging mein Stil in Richtung schwarz- schwärzer- ich 😀 Ich ließ mir die Haare schwarz färben, und trug meist nur schwarze Klamotten mit vielleicht ein bisschen weiß dazwischen.

Dann gab es noch die „Cat Valentine“- Phase 😀 . Viele von euch kennen sicher die Paraderolle von Ariana Grande in Victorious. Mir gefiel ihre Haarfarbe so gut, dass ich sie mir genauso färben lies. Nur mit roten Haaren ist es modetechnisch schon schwerer, dazu passende Kleidung anzuziehen. Da waren die Basisfarben rosa, weiß, mehr hellere Nuancen. Zu guter Letzt noch die Glitzerphase. Überall, wirklich überall Pailletten. Ich liebte es förmlich, daher zu glitzern 😀 . Glatt hätte ich als Discokugel durchgehen können!

Woran man mich aber schon immer erkannt hat: ich trage immer Jeans oder Hosen, ob kurz oder lang. Ich habe mein Instagramprofil durchstöbert und da findet ihr genau 2 Fotos wo ich Kleider oder Röcke trage. Eines vom letzten Ball, das Andere wo ich ein Dirndl trage 😀 . Also wirklich ganz ganz selten.

Ich habe meinen Stil auch noch ein Stück mehr gefunden, als ich endlich akzeptiert habe, dass ich im Alltag keine High Heels oder Pumps trage. Gefiel mir ein Paar, wurde es gekauft. Zu Hause vegetierte es dann meist vor sich hin. So wurden es immer mehr und mehr Paare. Dabei trage ich nur Turnschuhe, Sandalen, Flip Flops etc. alles, nur mit möglichst wenig Absatz. Wenn ich wirklich ein Paar High Heels habe, ziehe ich meist nur die Gleichen an, da diese schon eingelaufen und somit ein bisschen bequemer sind.

Wie ich zu meinem Stil gefunden habe

Zuerst ist da definitiv der Einfluss meiner Mama. Auch sie trägt am liebsten sportliche, bequeme Kleidung. Von Zeit zu Zeit hat mir mal der Stil und mal dieser Stil bei berühmten Persönlichkeiten gefallen. Ich mag den Stil von Behati Prinsloo sehr gerne, das schon seit längerer Zeit. Auch eine Chiara Ferragni inspiriert mich immer wieder, nur manchmal ist der Stil doch zu unpassend für mich. Bei den anderen Bloggerinnen hole ich mir gerne Inspirationen von Nina von Fashiioncarpet, Nina Süss, Michèle Krüsi und Sofia von Matiamu.

Meine größte Inspiration finde ich allerdings nicht in irgendwelchen Magazinen, sondern auf der Straße! Frauen, wie du und ich. Frauen, die vielleicht gerade unterwegs sind zum Shoppen, sich mit Freunden treffen oder ein Date haben. Jene, die mit Selbstbewusstsein durchs Leben gehen. Also denkt immer daran, vielleicht inspiriert auch ihr jemanden, ohne dass es euch bewusst ist 😉 .

Das wichtigste ist, dass man nicht zu sehr auf die Meinung anderer „eingeht“. Wenn man etwas tragen möchte, sollte man es tun. Das ist natürlich immer leicht dahingesagt, aber es zahlt sich aus. Man sollte auf sein Innerstes hören, Ratschläge annehmen, aber sich nicht darauf versteifen. Denn: egal was ihr tragt, tragt es mit Selbstbewusstsein. Stellt euch vor, euch würde jemand ein Shirt mit einem Mopskopf andrehen wollen (ein blöderes Beispiel kann ich wohl nicht mehr bringen 😀 ) . Ich finde einen Mops cool, aber deshalb trage ich nicht gleich ein Shirt von einem Mops. Würde ich es jetzt trotzdem anziehen, würde ich mir ziemlich doof vorkommen und das wiederum sieht man mir dann an. Wenn jetzt jemand so ein Shirt trägt und sich darin wohl fühlt und super kombiniert, trägt die Person das auch nach Außen und inspiriert vielleicht wieder andere Menschen.

Kleider machen Leute

Offenheit dem Gegenüber ist das wichtigste. Niemand sollte verspottet werden, nur weil derjenige Sachen trägt, die ihm gefallen. Leider gibt es heute noch so „Personen“ (Personen könnt ihr gerne durch ein jedes andere beliebige „Wort“ ersetzen! 😀 ), die Leute fertig machen, nur weil deren Stil nicht dem von ihnen entspricht. Mir kommt oft vor, wenn Blogger bestimmte Teile tragen, egal ob sie einem auf den ersten Blick gefallen oder nicht, werden diese gehypt und hoch gelobt. Stell euch vor, jetzt geht jemand (vor allem hier in der ländlichen Gegend und nicht zu Fasching bzw. Karneval) mit Socken und Heels daher. So schnell könnt ihr gar nicht schauen wie die Augen groß werden und die Mundwinkel sich verziehen.

Ich denke, so wie sich auch wir entwickeln, entwickelt sich auch oft unser Stil weiter. Wir bleiben nicht stehen, Veränderungen gehören dazu. Doch die Grundeinflüsse, die Merkmale, die bleiben stets erhalten und daran wird man auch erkannt. Für mich ist es wichtig, zu meinem Stil zu stehen. Was hilft es mir, wenn ich wie angezogen aussehe und ein Outfit hochlobe, welches mir vielleicht nicht zusagt.

Deswegen freue ich mich sehr über die Kooperation mit ABOUT YOU. Es heißt ja übersetzt „Über dich“. Das Outfit, welches ich mir ausgesucht habe, spiegelt zu 100% mich wieder. Der Pulli kratzte mich anfangs während des Shootings zwar ein bisschen (ihr wisst ja, normalerweise trage ich nur Baumwolle, siehe oben 😀 ), aber er ist sehr warm und wenn er erst einmal eingetragen ist, gewöhnt man sich schnell an das Material. Die goldenen Accessoires findet ihr natürlich wieder. Das Armband in Form eines Nagels ist angenehm zu tragen und wurde auch schon von meinen Mitmenschen bestaunt 🙂 . Die Fransentasche ist ebenfalls mein Must-Have, mir gefällt der Boho-Stil und mit Schwarz ist sie nicht zu auffällig.

Das sind übrigens die letzten Fashionbilder mit meiner alten Frisur, auch diese gehört zu meinem Stil. Jetzt wohl „gehörte“. Ich habe es gewagt, mich von meiner langen Mähne zu trennen, plus eine neue Farbe in den Spitzen. Bilder folgen bald 😀 .

Was sagt ihr zum Thema Stilfindung? Woran erkennt man genau euch? Schreibt es in die Kommentare 🙂

 

Please follow and like us:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*